Dialogmarketing

Dialogmarketing ist eine Weiterentwicklung des sogenannten Direktmarketing. Hier wird versucht, den direkten und zielgenauen Weg zum Ansprechpartner mittels messbarer und kostengünstiger Marketingmaßnahmen zu wählen. Das Dialogmarketing ist in diesem Kontext noch interaktiver und noch mehr auf den Dialog zwischen beiden Parteien ausgerichtet.


Firmenadressen

Wie bei Business Adressen geht es um Adressen im gewerblichen Bereich. Je tiefgründiger die Informationen und Zusatzmerkmale sind, desto höher steigt der Wert einer einzelnen Firmenadresse.


Lead(s)

Leads sind Adressen von Interessenten bestimmter Produkte. Einen Lead erhält man durch telefonisches Abfragen gewisser Merkmale. Sofern beim Rezipienten Interesse besteht, steigert sich der Wert der Adresse um ein Vielfaches. Es ist dann nicht mehr einfach ein potentieller Kunde, sondern ein hochinteressanter Kontakt, den es sich anzugehen lohnt.


Mailing

Beim klassischen Mailing handelt es sich um die postalische Aussendung von Werbebriefen, Imagebroschüren o.Ä. Hierzu benötigen Unternehmen die postalischen Adressen Ihrer Kunden, einen Entwurf des Mailing, einen Lettershop-Dienstleister zum Drucken, Falzen, Kuvertieren und schließlich die Deutsche Post oder vergleichbare Anbieter, um den Werbebrief zu versenden.


Multi-Channel-Marketing

Hier werden mehrere Kommunikationskanäle genutzt, um die Erfolgswirksamkeit einer Kampagne zu erhöhen. Viele Unternehmen senden zunächst ein Mailing an Ihre Zielgruppe, um in einem zweiten Schritt telefonisch nachfassen zu können. Einhergehende Begrifflichkeiten sind in diesem Zusammenhang crossmediale bzw. mehrstufige Kampagnen.


Responsequote

Ein wichtiger Aspekt zur Messung des Erfolges beim Dialogmarketing ist die Responsequote. Auf eine Aussendung von 1.000 Briefen kommen beispielhaft 30 Anfragen zurück. Die Responsequote für den Versender beträgt somit 1.000/30 = 3%. Konkret bedeutet dies, dass der Anbieter mit 3% Interessenten bei einer Mailingkampagne rechnen kann. Beim Telefonmarketing ist die Quote in der Regel höher, da hier mehr Interaktion und sofortige Beratung stattfindet. Zu bedenken ist, dass die Höhe des Response nicht immer von korrekten Adressen abhängt, sondern zumeist davon, was der Anbieter anzubieten hat und wie gut er seine Leistungen kommuniziert.


Segmentierung

Bei der Segmentierung werden (potentielle) Kunden so eingeteilt und selektiert, damit eine Zielgruppe exakter definiert werden kann und somit Streuverluste vermieden werden. Eine Segmentierung bei Geschäftskunden kann beispielsweise nach Branche oder nach Umsatzstärke vorgenommen werden.


Social Media Marketing (SMM)

Beim Social Media Marketing werden immer mehr soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter genutzt, um potentielle Kunden zu gewinnen, zu binden oder auch einfach nur zu informieren, z.B. über Neuigkeiten der Branche oder auch Produktneuheiten. Soziale Netzwerke breiten sich rasant aus, die Zahl der Mitglieder steigt in die Höhe und so ist es nur logisch, dass sich Unternehmen immer mehr mit diesem Informations- und Marketingkanal beschäftigen.


Streuverluste

Unter Streuverlusten verstehen wir diejenigen Adressen, die zwar scheinbar zur exakten Zielgruppe eines Unternehmens gehören, jedoch kein Interesse am Unternehmen und dessen Leistungen haben. Streuverluste sind nie ganz auszuschließen, allein aufgrund der subjektiven Betrachtungsweise und der Bedürfnisse einer jeden Person. Was für Unternehmen A aus der Branche K interessant ist, ist für Unternehmen C aus der Branche K unter Umständen völlig uninteressant.


Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising)

Beim sogenannten SEA werden in Suchmaschinen im Internet (z.B. Google und Yahoo) Suchwörter (Keywords) platziert, die die potentiellen Kunden bei Ihrer Produktsuche häufig eingeben. Man erscheint durch den Kauf der Keywords auf einer der oberen Ergebnispositionen der Suchmaschinen und bezahlt für jeden einzelnen Klick potentieller Kunden auf die eigene Website einen gewissen Betrag bis in den einstelligen €-Bereich.  

Adressen

Eine typische Adresse beinhaltet Merkmale, die jedem geläufig sind. Dazu gehören die Postanschrift, die Telefonnummer und dergleichen.


(aktives) Telefonmarketing

Telefonmarketing beschreibt die telefonische Neukundengewinnung sowie viele weitere Möglichkeiten der Nutzung, die im direkten persönlichen Gespräch mit dem (potentiellen) Kunden stattfinden. Passives Telefonmarketing geschieht durch Initiative des Kunden und beinhaltet die Möglichkeit, Kontakt zum Unternehmen aufzunehmen. Dem entgegengesetzt geht beim aktiven Telefonmarketing die Initiative vom Unternehmen aus, indem es seine Kunden aktiv per Telefon anspricht.


App (Application)

Zu Deutsch ist eine App die Kurzform von Applikation. Es handelt sich um ein kleines Programm, das mittels eines mobilen Endgerätes (Smartphones, z.B. iPhone) heruntergeladen und betrieben werden kann. Die Entwicklung im heutigen Markt schreitet ungebremst voran. Mittlerweile gibt es über 1.000.000 verschiedene Anwendungen für jede Alters- und Interessengruppe. Die Bandbreite reicht noch viel weiter als von Unterhaltungsapps wie 3D-Spielen bis hin zu hochkomplexen Medizinapps.


B2B

Business-to-Business. In diesem Geschäftsfeld tummelt sich die Address Publisher Limited. Das bedeutet, wir bieten Informationen und Leistungen von Unternehmen für Unternehmen an. Verbraucher bekommen von unseren Leistungen nichts mit. Dies hat vor allem datenschutztechnische Hintergründe.


B2C

Business-to-Consumer. Hier wird der Verbraucher direkt mit den Werbemaßnahmen angesprochen. In unserem Fall haben wir keinen direkten Kontakt zu Verbrauchern, lediglich mit Umwegen im Online-Marketing-Bereich.


Branchenadressen

Im Prinzip dasselbe wie Business Adressen, wobei der Fokus auf dem Industriezweig bzw. der Branche liegt, in welcher Adressen gesucht werden, z.B. die Branche Unternehmensberatung


Business Adressen

Hier handelt es sich um speziell auf die Bedarfe von Unternehmen zugeschnittene Adressen, die neben Informationen wie der Postanschrift weitere Merkmale wie Betriebsgröße und Website beinhalten.


Call Center

Der Begriff ist leider noch immer negativ belastet, da man mit einem Call Center häufig Aufdringlichkeit oder die sogenannte “Drückermanier” verbindet. In unserem Falle stimmt dies zum Glück nicht. Zunächst telefoniert Address Publisher nicht mit Verbrauchern, da dies ohnehin verboten ist. Unsere Gespräche mit Geschäftskunden finden auf Augenhöhe statt und bieten den nötigen Mehrwert, so dass sich die Gegenüber in keiner Weise belästigt fühlen können.


Couponing

Coupons sind altbewährte Mittel, um Verkaufsförderung zu betreiben. Früher schnitt man diese zumeist aus Zeitungen aus und nahm sie dann mit zum Point of Sale. Heute ist es bereits möglich, mittels eines Smartphones einen Coupon direkt am elektronischen Barcodescan der Kassen einzulösen. Für Unternehmen gibt es nach wie vor nur sehr wenige Anbieter, die in diesem Bereich Coupons herausgeben. Address Publisher hat dies 2010 seinen Geschäftskunden erstmals möglich gemacht und strebt seither nach stetiger Verbesserung und Verfeinerung des Mediums.


Crossmediale Kampagnen

Crossmedial heißt durch Nutzung mehrerer Medien. Das Medium Telefon, Brief oder auch Zeitschriften sind etwaige Möglichkeiten, seine Zielgruppe zu erreichen. Mischt man diese Medien und nutzt sie mehrstufig, so spricht man von crossmedialen Kampagnen.


Customer Integrated Marketing

Mit einer der neuesten Ansätze im Dialogmarketing. Der Kunde nimmt dabei aktiv am Vermarktungsprozess teil, z.B. mittels sozialer Netzwerke. Auch in der Produktentwicklung können so Kunden oder auch potentielle Kunden in den Prozess eingebunden werden. Sinn ist, nicht mehr das Produkt an sich zu vermarkten, sondern den Kunden in den Mittelpunkt der Bemühungen zu stellen und so Produkte zu entwickeln, für die bereits ein planbarer Absatz besteht, da die Nachfrage vom Kunden bereits bestätigt wurde.

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